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  • Hoppla, da schaue ich nach langer Zeit mal wieder vorbei - und dann sowas. Also, mein lieber Rudolf, da bist Du ja was ganz Großem auf der Spur! Zunächst mal beziehst Du Dich auf Results, die über drei Jahre in der Vergangenheit liegen? Und die Angaben liegen Jahre auseinander - wieso vertraust Du darauf, dass die Daten vollständig und richtig sind? Aber whatever, unabhängig davon, wie seriös oder korrekt die Ergebnisse sind - das will ich gar nicht diskutieren. Gehen wir davon aus, dass meine W…

  • Quote from it'sjustabluff: “Jetzt hätte ich noch eine Frage Und zwar, wenn man das ganze Spiel mal umdreht. Ich bette im Verhältnis 2:1 Value/Bluff am River, ist es richtig, dass unsere Bet hier einen EV von 25 hat, sobald Villain hier 50% defendet? ” Nö. Der EV ist 50. Das kann man per EV-Formel nachweisen, aber man kann es sich auch wesentlich einfacher machen. Da Villain's EV immer 0 ist, egal, ob er 100%, 50% oder 0% defendet, ist es für unseren EV (bei gegebener 2:1-Strategie) ebenfalls ega…

  • Quote from lorenzobenedetti: “Because my 15% equity gets denied. So I think you're over realizing your equity, I guess? ”

  • Quote from lorenzobenedetti: “I don't think think that it possible to have an EQR > 100% [...] And having position might make it way more simple to go close to 100%. ” Mmmh ... say we're HU - and I have position on you. Each of us has the exact same range - giving you (as well as me) 50% calc. EQ. If you only realize 75% of your EQ and I get "close to 100%", where remains the rest? Pot = $10 Your R = 85% * 50% * $10 = $4.25 My R = 100% * 50% * $10 = $5.00 Rest = $10 - $4.25 - $5 = $0.75 => TIP?!…

  • "R" (= Equity Realisation, "EQR") probably is one of the most misunderstood topics in poker - but eventually it's so easy. Let's make an example: we see a flop heads-up. There's $10 in the pot (it does not matter for now how we got there), you have 45% equity against my range. That means, if we just checked down and saw a showdown, you'd take home $4.50 - longterm on average. Clear? Ok, now you played that exact spot a gazillion of times - and recognize in your tracker, that you only made $3.50 …

  • Nothing to add.

  • Hoho, da hat jemand an der Lampe gerieben! Der Realisierungsfaktor ist der prozentuale Anteil des tatsächlichen EV am kalkulatorischen EV. Den kann man also einfach errechnen, in dem man den tatsächlichen EV durch den kalkulatorischen EV dividiert. Nehmen wir ein einfaches Beispiel: eine Hand, sagen wir J9s hat 40% Equity gegen die Range des Gegners. Wir sehen einen Flop. Es liegen $100 im Pot. Mit 40% Equity stünde uns ein Equityshare in Höhe von $40 zu. Nun stellen wir nach mehreren Millionen …

  • Bin auf jeden Fall gespannt.

  • Mir ist nicht ganz klar, worauf Du hinaus willst. WIllst Du eine Tabelle erstellen, welche Hand welche maxExpl. erfordert, um die Rechenzeit für einzelne Hände zu verkürzen? Einzelne Hände machen doch eh nur postflop Sinn, wie lange kann denn eine Berechnung da dauern? Willst Du einen Bot optimieren?! Der Fehler über alle Hände über alle Boards beträgt 1%. Nun wird es Hände geben, die mehr, und andere, die weniger dazu beitragen, aber wie genau, das kann man nicht abschließend beschreiben, ich w…

  • Quote from lnternet: “Wenn ich jetzt 1% exploitability im solve haben, um wieviel weicht dann der EV von 64s auf K33 maximal ab? Und um wieviel maximal und im average wenn ich über alle boards summiere? ” Der EV weicht "maximal" um 1% des Pots ab. Und zwar über jedes Board! Weil der Solver ja jedes Board bei Null beginnt, die Exploitability in diesem Fall lächerlich hoch ist und über die Iterationen immer geringer wird. Bei 1% hört der Solver dann einfach auf, weiter zu rechnen, also wird jedes …

  • Quote from lnternet: “Quote from bigfiszh: “Wenn ich ein 4-Bet-Defense-Szenario nehme, dann liegen vielleicht 35 - 40bb im Pot, dann bedeuten 5% eine potenzielle Abweichung von 200bb / 100. ” Ja sicher. Aber ist der Fehler systematisch? Wenn ich den EV von einer hand abschätzen will.. in jedem solve ist es bis zu x% abweichend, aber wenn es über die vielen flops nicht systematisch in die gleiche Richtung abweicht, wird es auch bei mehr flops nur bis zu x%*m abweichen, mit m irgendwas wie log(#fl…

  • Perfect answer!

  • Das lässt sich so pauschal nicht beantworten, das hängt von der Situation ab. Das 25-er Subset ist imho "wertlos", da sind die Abweichungen viel zu groß. Einer der Pio-Entwickler hat mal algorithmisch ermittelt, welche Flops und empirisch ermittelt, wie viele Flops benötigt werden. Wie genau er das gemacht hat, habe selbst ich nicht nachvollziehen können, insofern würde es mich dann doch wundern, wenn die vollständig identisch sind. Zusätzlich zu den Flops werden übrigens (logischerweise) die We…

  • @onese7en: Geb Dir 100% Recht, ich habe mich vielleicht etwas zu sehr treiben - und vor allen Dingen vom Threadtitel "verleiten" lassen. Es klang für mich so, als ob man auf den Micros einfach nur massiv multi-tablen müsse, um "endlich" an den großen Tisch Geld verdienen zu können. Also - agree mit allem, was Du sagst!

  • Quote from iwin: “Bin auch eher ein Verfechter davon, dass einen gerade auf den Micros ein solider Gameplan am weitesten bringt. ” Da sind wir uns ja 100% einig. Nicht so einig sind wir (und einige andere) uns wohl darin, was ein solider Gameplan ist bzw. wieviel Arbeit notwendig ist, diesen zu entwickeln. Ein SHC aus dem Internet zu kopieren, postflop wenig zu bluffen und light zu callen ist kein "solider" Gameplan, das ist erlerntes Halbwissen, das auf den Micros funktioniert. Das hat mit soli…

  • Alle diese Annahmen scheinen davon auszugehen, dass man einfach nur ein begnadeter Pokerspieler ist (gibt's überhaupt noch andere?!) - völlig unabhängig von den Stakes!! - und das einzige Hindernis für die low bzw. mid stakes die fehlende Bankroll ist. Schon mal darüber nachgedacht, dass der Skill auf den Micros vielleicht nicht ausreicht, um NL100+ überhaupt nur break-even (nach rake) zu schlagen? Wie wollt Ihr denn auf den Zoom-Tables bei 1k+ Händen Euer Spielverständnis schärfen? Lg, BigFiszh

  • Quote from shman: “Quote from bigfiszh: “ ” war nicht so gemeint^^.Hab keinen Solver, spiele defintiv nicht GTO VS unknown, hat aber bisher ganz gut geklappt. Also jo, man braucht bis sehr hoch kein GTO. Absolut nicht. ” Oh, da irrst Du aber. Das, was bei Dir "so gut klappt", ist nichts anderes als "GTO", nur, dass Du es unbewusst anwendest. Es gibt auch Schachtalente, die es, ohne jemals ein Schachbuch gelesen zu haben, sehr weit bringen. Einer meiner besten Pokerkumpels zerlegt die midstakes m…

  • Kaum verirre ich mich hier mal ins Forum, komme ich nicht mehr raus! Diese Frage kommt ja immer mal wieder auf - und keine zwei Minuten später finde ich die erwartete Antwort, im Sinne, dass GTO auf den Micros vollkommen unnötig sei. Nun denn ... es geht nicht darum, in jeder Situation GTO zu spielen - ABER, es kommt darauf an, zu wissen, was GTO wäre (jedenfalls in etwa), um: a) zu erkennen, wenn jemand abweicht (duh?), b) zu wissen, wie man jemanden exploitet, der in Kategorie a) fällt, c) zu …

  • Quote from lnternet: “Quote from bigfiszh: “Na, da würde mich aber mal interessieren, gegen welche Ranges ein Shove am Flop > Call sein sollte? BigFiszh ” Ich habs jetzt nicht gerechnet, aber gegen nur AK, was jeden turn jammt, ist flop all-in besser als call|fold, würde ich mal schätzen. ” Sehe ich ein anderes Board?! Das ist doch rechnerisch gar nicht möglich?! AK foldet nicht, also wäre ein shove (unter der Annahme, dass UTG immer foldet): EV (call shove) = (0.36 * 12.31) - 4.48 = -0.02 Margi…

  • Quote from shman: “Quote from bigfiszh: “ ” Da du das ja anders siehst, zeig du uns doch warum es nicht besser ist ;).Ich bin too lazy hier nen meterlangen Postzu verfassen sry ” Keine Ahnung, was Du da groß schreiben willst, so schwer ist der Spot ja nun nicht - egal, welches Lager man vertreten will. Wir sind gegen die Kombi-Range von SB + UTG hinten, wir shoven also schon mal nicht for pure value. Wofür dann? Als Semi-Bluff? Nur, wenn wir ausreichend Fold Equity haben. Fold Equity bedeutet in…