Timbeys

    • Lebenshilfe NRW Haus Köln.
      Ist ne Behinderteneinrichtung. Da weiss ich safe, dass die kohle immer in die bewohner investiert wird. Ausflüge, sportveranstaltungen, Schulprojekte, hilfsmittel, pflegepeodukte, die von den krankenkassen oft abgelehnt werden usw. momentan zb eine Tanzveranstaltung für ein schulprojekt, bei dem die Bewohner sich die anmeldegebühren sparen (was natürlich lol ist, dass man gebühren von behinderten verlangt). So könnten viel mehr Bewohner teilnehmen.
      bei deinem mindset, wieso openst du solche hands wie 79s
    • iheartreds wrote:

      Weihnachtsupdate ?

      Frohe Weihnachten nachträglich und guten Rutsch! :D

      Ne, ernsthaft, hab Weihnachten Familienkram gemacht und mich besinnt (voll laufen lassen). Ich hab mich die letzten Jahre immer Weihnachten wegen den guten Games verrückt gemacht und war dann meistens ernüchtert danach, muss ich mir nicht mehr geben, wenigstens 1x im Jahr nicht in EV denken, auch wenn er angeblich hoch ist, ist gut für den Kopf und damit longterm wieder +EV xD

      Ansonsten steht 2019 an. Traditionell lass ich das Jahr immer ein wenig für mich Revue passieren und setze Ziele fürs nächste Jahr, die sich dann ändern/nicht eingehalten werden, kommt was zwischen etc. Die Methode Ziele für Jahre zu setzen hab ich schon in Frage gestellt. Find ich aber nicht so schlimm (sind ja keine Vorsätze, sondern einfach das Nutzen einer Zeiteinheit), ich habe einfach nur versäumt die richtig nieder zu schreiben und ab und an mal zu checken, dass ich nicht vom Weg abkomme. Das Leak ist aber schnell gefixed.

      2018 Recap: Will ich gar nicht weit ausholen, das Jahr war in allen Bereichen solide. Hätte in jedem Bereich vllt. besser sein können, aber auch schlechter. Bin zufrieden, also passt das. Wichtigster Schritt pokerwise war wohl das Abstoßen des Coachings und des Content raus bringen sowie der Umstieg auf MTTs. An sich hab ich pokermäßig meinen kompletten Approach umgekrempelt, war nicht so einfach, aber im letzten Quartal hab ich die Früchte geerntet, wie man ja an den Graphen sehen kann, die ich gepostet habe. Hinzu kommt, dass ich einen netten Staking-Deal habe mit fairem MU. Ich bin eine Bankrollnit und möchte mit meiner Roll einfach auf own kein 60er ABI klicken. Aber selbst wenn ich nur 10% abdrücken würde, ist backed spielen ganz nice, denn man bleibt in der Spur, kann da gern weiter über Vorteile von backed spielen schreiben.

      2019 Ziele:

      Ich habe die letzten Monate oft überlegt was die Zukunft so bringen soll, ob ich Poker nicht nach und nach quitten sollte und was anderes machen soll etc. Ich hab mich dafür entschieden noch ein weiteres Jahr definitiv im Game zu bleiben. Ich möchte mich aber an das Game als Spieler commiten und weniger drum herum machen. Meine Kernzeit was Spielen betrifft hat sich mit MTTs auf 4 Tage Grind eingependelt (Mo, Mi, Fr, Sa). Da sind also 2 Tage (Sonntag ist immer voll frei bei mir) die "frei" zur Verfügung sind. Da ist mir einiges im Kopf rumgeschwirrt. Pokermarket hat Besitzer gewechselt. Ich kenne ihn schon recht lange für Onlineverhältnisse (über ein Jahr auf jeden Fall, können auch schon zwei sein^^) und er hat scheinbar viel vor. Ich habe dafür auch ein paar Ideen und hatte auch überlegt mich einzubringen. Ein weiterer Punkt wäre wieder mehr Fokus auf Coaching zu legen. Ich habe auch über Studium nachgedacht, dass ich in meiner freien Zeit ein Fernstudium absolviere.

      Ich werde aber nichts davon machen! Ich werde 2019 Fokus auf das Pro sein legen als Spieler. Poker ist noch eine gute Kapitalbeschaffungsmaßnahme und da möchte ich die Kuh so lange melken wie sie Milch gibt. Mit 100% commitment und viel Volumen sehe ich auch ein weiteres gutes Jahr und so lange wie die Games so laufen wie sie laufen +- werde ich auch grinden. Es hat auch einfach den höchsten EV für mich. Bevor ich meine freie Zeit in irgendwelche Projekte/Schüler etc. stecke, werde ich ein paar Dinge für mich selbst tun, fitter werden, mich besser organisieren, bisschen reisen etc. Natürlich frisst Pro sein auch paar Ressourcen, man muss ja Leaks fixen und in MTTs gibt es so viele Bereiche, dass man genug offtable Work hat um locker zwei Tage in der Woche über ein Jahr auszufüllen (muss man obv nicht um gut zu gewinnen).

      Also konkret:

      RL-Work 2019: Das nehm ich mal vor weg. Fuß in der RL-Wirtschaft will ich drin behalten und daher werde ich bestimmt den ein oder anderen Auftrag annehmen, daher wird sich das geplante Pensum dahingehend reduzieren oder nicht. Das kommt auch bisschen auf den Run an.

      Grind 2019: 5k Games (daily MTTs, Series) sollten drin sein. 4k sind absolutes Minimum. Weiterhin werde ich auch wieder was an Cashgame spielen um die Varianz zu mindern, Short/Midstack-Play üben etc., sei es Donnerstag oder Dienstag oder einfach adden wenn die Tische weniger werden. Geht einfach darum mehr Volumen insgesamt reinzubekommen, damit nicht sowas wie Losingmonate entstehen bzw. die Chance reduziert wird. Ich denke das werden 100-200k Hände, MTTs sollen Maingame bleiben.

      Offtable Work 2019: Lernroutinen verbessern steht ganz oben. Damit bin ich nicht zufrieden. Ansonsten gibt es da viel. Ich will 2019 richtig gut im 20-60bb Game werden, also so zerstörerisch gut :D Viel Edge ist weiterhin in ICM/Bubbleplay zu holen, worauf ich mich auch weiter stürze bzw. auch schon viel die letzten Wochen gemacht habe.

      Coaching 2019: Maximum 3 Schüler gleichzeitig CFP

      Content rausbringen 2019: Ich hab da echt Bock drauf, will mich aber nicht überladen. Ich stell das mal hinten an, vllt. was für die Sommermonate oder so.

      Joah, der Weg ist ja das Ziel und paar Opfer muss ich da bringen. Wenn ich Vollpro sein will, muss natürlich einerseits die Balance stimmen, also werde ich viel Zeit in das Drum herum stecken, was meine Gesundheit/Fitness betrifft. Da bin ich aber nicht so gut drin, wie im Poker, weshalb ich darüber nicht wirklich bloggen werde. Weiterhin muss das Umfeld stimmen. Gibt leider nicht viele, die wirklich gut sind/sich commiten, DE-sprachig sind und nicht an nen Stable gebunden sind. Mein Umfeld wird sich dahingehend auch reduzieren. Mit nem Buddy, der auch einen guten professionellen Ansatz hat, mach ich ein "Team". Ist zwar bisschen doof, weil er Cashgame clickt und ich MTTs, aber geht eher darum, sich gegenseitig zu pushen und sich gegenseitig in der Spur zu halten und weniger um gemeinsam Content zu machen, wir schauen wo das hin führt und ggf. suchen wir dann auch noch Verstärkung, da würde ich mich dann hier melden :) . So Channels wo nur Smalltalk ist, dafür ist mir meine Zeit zu schade und die werde ich dann auch quitten. Forumgrind betreibe ich auch schon viel weniger, hat man bestimmt gemerkt^^ Der Blog bleibt auch 2019 aktiv!

      Restjahr: Morgen bin ich mir echt noch nicht sicher ob MTTs oder eine Runde Cashgame, Samstag bin ich weg, Sonntag grinde ich auf jeden Fall noch, aber auch noch nicht sicher ob Cashgame oder MTTs und im neuem Jahr geht es dann wie gewohnt weiter.

      Falls ich nichts weiter von mir hören lasse hier: gl und guten Rutsch :)
    • MU = Markup, quasi eine Spielgebühr, der Staker kauft Anteile und bezahlt den Stakee on Top dafür, dass er spielt. Ich glaube es erscheint da ein Link zu dem Lexikonartikel :)

      Backed zu spielen hat Vorteile und einen Nachteil. Der Nachteil ist ganz einfach, dass der EV beschnitten wird, das darf auch kein MU abfedern, ansonsten macht der Backer kein gutes Geschäft (ich hasse das wenn nicht beide Seiten zufrieden sind, ich streame nicht etc. sondern liefer gute Results bzw. gutes Play gute Gameselection und den ganzen disziplinierten Prostuff^^, gibt ja auch -EV Stakings wo ein Clown dann streamed, wer dafür gern gambled, bitte^^). Geht man das professionell an und lässt sich ein Jahr lang backen, kann das schon 5-stellig werden, was den Cut für den EV betrifft. Aber gut, der Backer geht finanzielles Risiko ein und das ist seine Rendite, ganz einfach.

      Vorteile sind, dass du dich jemandem verpflichtest maximal Gas zu geben. Du bist dann sorgfältiger was dein Schedule und Reentries betrifft (ein Beispiel: ich wollte im Upswing "Daily Highrollerturniere" mit 200-250 Euro BI spielen und mein Backer war dann ganz ehrlich, dass er das nicht wollte, kurz drüber nachgedacht und bisschen Primedope gecheckt und auch gesehen, dass es einfach nur Fail-Swing ist sowas zu spielen, man ist auch ingame sorgfältiger). Ein weiterer Vorteil ist, dass deine Swings sehr gut abgefedert werden. Es gehen bei mir täglich zwischen 1,5k und 2k an BIs rein. Die Wahrscheinlichkeit an einem Tag zu verlieren liegt bei 50%. Die Wahrscheinlichkeit mehr als 1k zu verlieren liegt bei immerhin noch 20% (wie AA vs. KK verlieren). Mehr als 1k hab ich glaub ich noch nicht verloren an einem Tag, aber durch Staking verliert man dann nur 500 Euro und bekommt ja noch das Markup. Bockt natürlich nicht wirklich 5k up in einer Woche zu sein und dann 2,5k abzudrücken, aber ist nun mal so.

      Dowswings können brachial sein in MTTs, genauso brachial sind ja auch die Upswings. Die Wahrscheinlichkeit bei meinem Approach ist zwar super gering, dass es in einem Monat mal mehr als 5k down geht (ohne Staking), aber wenn es so ist, dann ist ein großes Loch in der Roll, ich kann dann die ganzen Games nicht spielen, wo ich mich am wohlsten fühle und muss kleinere MTTs mit schlechteren Strukturen adden, müsste dann für einen EV der das Leben in DE finanziert auch sehr hart grinden dann etc. Staking (richtig angegangen) reduziert die Wahrscheinlichkeit absteigen zu müssen, oder ein riesen Loch in der Roll zu haben auf ein zu vernachlässigendes Mininum und reduziert mein Risk of Ruin auch einfach mal auf 0,0%. Es ist auch gut in den Games zu bleiben, auf die man sich konzentriert hat, wo man die Felder kennt, die ICM-Anforderungen kennt, Sample auf Regs aufgebaut hat etc. Nehmen wir an, man spielt mit eigener Roll und hat ein solides BRM. Ein solides BRM in Cashgames sind 100 Stacks für einen Pro. Es ist nahezu unwahrscheinlich mit guter Tableselection etc. jemals abzusteigen (aufsteigen natürlich auch "schwerer"). In MTTs kann aber selbst mit guter Edge ein Downswing auftauchen, der einem die Füße weg reißt (außer man fährt ein fast lächerlich konservatives BRM - was nicht schlecht ist), es kann dann recht lange dauern wieder aufzusteigen und man verliert so ein bisschen das Handling für seine Stammgames). Naja Staking verhindert das bzw. minimiert unnötige Risiken.

      Weiterhin führt man besser Buch über seine Winnings, weil man ja immer abliefern muss. Es ist ganz gut, wenn da noch jemand ein Auge drauf hat, der auch Ahnung hat.

      Naja und ehrlich wie ich bin: Man hat mit MU eine Komponente mit der man einfach rechnen kann, das ist was gutes im Poker.

      Der Nonstaking-Ansatz geht natürlich auch klar, nur benötigt man dann sehr viel Roll, ist quasi gezwungen niedrige Games zu spielen und tbh ist mir das zu viel gedonke und dann doch zu wenig Herausforderung 11er BIs zu clicken, selbst 22er nehm ich nur zum auffüllen. Aber der Fairness halber, mal ne ganz raue Kalkulation für jemanden der 11er und 22er auf Masse ein Jahr lang grindet:



      Kann man machen, hat defenitiv guten EV, aber das ist nicht mein Ding, weil man schon ordentlich Pensum reinpacken sollte, Felder größer etc. Bankrollanforderungen sind natürlich weitaus niedriger und Staking nicht wirklich erforderlich wenn man das professionell klickt. ROI von 50% halte ich auch für realistisch in den niedrigen Games.

      Aber gut, es hat für mich persönlich einfach viele Vorteile, weshalb ich mir auch mit sehr guter Roll gut überlegen werde, ob ich damit aufhöre Action zu verkaufen.

      Steuerlich kann das natürlich bisschen problematisch sein, wenn Spieler aus DE mit Spieler aus DE einen Stakingdeal macht. Kann sich jeder denken der bisschen Plan hat, will da auch nicht so weit ausholen, aber deshalb mach ich sicherheitshalber auch keine Stakingdeals mit DE-Bürgern.

      Job im RL:

      Ich installiere Hardware von Paketverfolgungsystemen. An sich normaler Montagejob. Das mache ich an sich schon so lange ich auch poker, als Student noch als Studentenjob und inzwischen einfach auf Selbständigen-Basis. Ich hab dafür zwar keine Ausbildung, aber Vitamin B und bin halt ein verlässliches Arbeitstier, knie mich rein in die Sache, liefere gewissenhafte Resultate, kauf mir auch eigenes Werkzeug, hab mir selbst auch paar Sachen über Elektrotechnik beigebracht usw. Aber dadurch wird man geschätzt und gut bezahlt. Ist schon ein ziemlich gutes Gefühl, dass der "Chef" (in dem Fall ja eher Auftraggeber) weiß, dass ich auch einfach abhauen kann und auch dazu bereit bin, wenn es drauf ankommt (Wenn man mehr als 2 Wochen unterwegs ist und jeden Tag die gleichen Leute, dann kann das Klima schon mal angespannt und rau werden), so interagiert man auf einer "besseren" (find kein gutes Wort) Ebene als Chef vs. Angestellter der Angst hat seinen Job zu verlieren. Hehe, so weit wollte ich gar nicht ausholen, ich finde aber dass man das man sowas anstreben sollte, wenn man für jemanden arbeitet.

      Schön, dass dir der Blog gefällt ^^ , dir auch gl und guten Rutsch :)
    • Moin,

      lange nicht gemeldet, hab auch viel zu tun atm (kurz: Staking ist mit Steuer etc. doch schwerer umzusetzen als erwartet, daher haben wir das einvernehmlich abgebrochen ---> ich grinde mir die fehlende Roll für die interessanten Games mit Cashgame selbst zusammen), aber da ist ja noch die Spende. Vielen dank, dass ihr die Tokens dafür eingetauscht habt, obv hab ich da nichts vergessen, es sind ~360 Euro geworden (ich schicke die Screenshots von Paypal und die Spendenzahlen dann), die ich aber erst im Februar spenden werde. Ich hoffe ist okay für euch :)
    • So, das kam im Dezember von Pokermarket:



      340 in etwa wurden von euch gespendet, 30 von mir, bisschen was geht an Paypalgebühren drauf, daher hab ich pauschal 370 Euro gespendet.

      Gespendet habe ich 50%, 185 Euro, an die Kinderkrebsstiftung in Bonn (Spendenquittung oder Transaktionbeleg folgt die Tage), sowie 165 Euro an den von @wafflecrunch vorgeschlagenen Verein Kinderbrücke e.V. in Hannover. Ersteres ist offensichtlich, zweiter Verein unterstützt Kinder aus finanziell schwachen Familien dabei, sich kleine Wünsche zu erfüllen, wie einen Stadionbesuch, der ja leider heutzutage sehr teuer geworden ist, wenn die Lieblingsmannschaft so spielt.





      Die verbliebenen 20 Euro gingen an betterplace.org, die solche Organisationen unterstützen bzw. eine weitere Plattform bieten.

      Danke, dass ihr euren Pokermarkettokens zu Weihnachten für einen guten Zweck eingetauscht habt :)
    • Hier nochmal die beiden Transaktionen




      Pokerupdate:

      Wie schon geschrieben, muss ich ne Zeit Cashgame grinden für mehr Bankroll um dann wieder MTTs zu spielen. Ist immer schwer einzuschätzen, kann sich bis Jahresende ziehen, oder ne Sache von wenigen Wochen werden, je nach Run. Bin ja größtenteils Pro und cashe was aus.

      Hatte angefangen mit NL100ff einfach um wieder in den Cashgamegrind zu kommen und zu schauen was so drin ist in dem Game um alles möglichst einfach abzugrinden. Joah, um die 100k Hände oder sowas gespielt und 1k up inkl. RB, was lächerlich ist. Bin auch gar nicht mal sonderlich bad gerunned, einfach zu wenig Fisch in dem Pool finde ich. Man hat so ein Zeitfenster von wenigen Stunden, wo der Pool echt Sahne ist, würde man aber nur dann spielen, dann kommt man nicht auf maxRB, was für FF aber wichtig ist. Die Happyhours machen die Sache imo unspielbar, dann kommt man zwar schneller auf seine 40% RB, spielt aber 2h am Tag ohne nennenswert positiven EV. Kurz, lohnt halt einfach nicht, jedes andere NL100 Game hat mehr EV imo. Aber um wieder in den Cashgametrott zu kommen, Sample reinzugrinden um paar Leaks zu spotten, war das allemal gut. Musste eh mein Game entrosten und das war dann vllt. billiger als was anderes zu spielen.

      Ich bin auch straight bei, 2h Content + 6-7h grind am Tag, an so vielen Tagen wie es geht (manchmal greift ja dieses RL ein und davon hatte ich Anfang des Jahres auch einiges). Da fehlt dann Zeit und Muße zu bloggen.

      Bin dann Ende Januar von FF auf normalen Bumhunt NL100-NL400 geswitched auf Eurosites:




      Läuft, aber ich geb auch Gas wie sau atm, bockt ohne Ende.

      Was leider nicht mehr bockt ist das Forum. Traffic am Boden bei gleichbleibender ambitionierterpokerspieler:Idiot Ratio. Gefühlt das halbe Forum auf ignore und dann macht man doch mal auf den Post, weil eh nichts los, sieht dass der User weiterhin nicht alle Haken am Kreuz hat und kann sich den Sarkasmus nicht verkneifen, ah ne Timewaste xD

      Ich dachte auch, dass der Besitzerwechsel hier frischen Wind rein bringt, aber iwie ist ja nicht mal was angekündigt was Spaß in den Laden bringt.

      Aber gut, der Comm was zu bieten als Affi ist auch schwer, Affibuiss ist eine harte Nummer, viel Geld ist auch nicht mehr drin, Margen sind eng (ich kenn das ja selbst), die Comm müsste selbst was auf die Beine stellen und eine Seite wie Pokermarket als Plattform/Ausgangspunkt für sinnvolle Aktivitäten nutzen, wird aber nicht gemacht, kann ich auch wieder gut verstehen^^ Nur so entwickelte sich ein aufstrebendes Forum leider nach und nach in eine Scheißhauslektüre für Smartphonenutzer (so hab ich es die letzten Wochen auch meistens genutzt) und entzieht Leuten am Ende jeglichen Value noch was sinnvolles beizutragen, denn nach rektaler Erleichterung liked man oder verteilt ein Facepalm per Einzeiler.

      Also Lust zu delivern weg + Werbung für Content steht auch nicht an + bin stark damit beschäftigt professioneller Kartenspieler zu sein, der ganz viel Geld verdienen will + finde hier keine Leute mehr die dieses Bestreben teilen = bye erstmal auf unbestimmte Zeit :/ :( Ist jetzt obv kein Ragequit, wer was fragt hier oder im anderen Blog, bekommt auch Antwort, sofern er auf der linken Seite der oben genannten Ratio steht.

      Ansonsten gl an den Tischen :muscle: